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  • Bangladesch Intensiv
    Studienreise 24 Tage

    Reise

    Bangladesch Intensiv – Studienreise 24 Tage

    Erleben Sie Bangladesch in seiner ganzen Vielfalt: von versunkenen Städten und buddhistischen Klöstern bis zu tropischen Regenwäldern, Teeplantagen und den geheimnisvollen Mangroven der Sundarbans. Diese intensive Studienreise führt Sie zu lebendigen Märkten, spirituellen Stätten und einzigartigen Naturwundern – eine eindrucksvolle Entdeckungsreise durch Kultur, Geschichte und Landschaften eines faszinierenden Landes abseits ausgetretener Pfade.

    • Panam Citys verfallene Villen
    • Buddhistische Ruinen von Moinamati
    • Fischmarkt und Flussfahrt Chittagong
    • Bootstour über den Kaptai-See
    • Traditionelle Dörfer in Bandarban
    • Cox’s Bazar: Endloser Strand
    • Sundarbans: Auf Tigerschau
    • Moscheenstadt Bagerhat (UNESCO)
    • Terrakottawunder: Kantajew-Tempel
    • Teeplantagen & Regenwald Srimongal
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    Reiseroute

    Bangladesch Intensiv – Studienreise Bangladesch

    Reiseroute der Bangladesh Intensiv: Studienreise 24 Tage

    Programm

    1. Tag: Abflug aus Frankfurt
    Abflug aus Frankfurt in Richtung Bangladesch.
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    2. Tag: Ankunft in Bangladesch
    Ankunft in Dhaka. Transfer zum Hotel.
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    3. Tag: Altes Gold und neue Götter

    Dhaka – Sonargaon – Moinamati – Chittagong

    • Sonargaon: Historische Hauptstadt Bengalens
    • Moinamati: Ruinen buddhistischer Klöster
    • Shalban Vihara: Bedeutendste Ausgrabung
    • Fahrt nach Chittagong

    Verfallene Pracht in der alten Hauptstadt

    Einst Zentrum des Handels und der Macht: Sonargaon war über Jahrhunderte ein Knotenpunkt für Händler, Künstler und Herrscher. Zwischen Gärten, teils verfallenen Villen und alten Moscheen lässt sich die vergangene Größe des Ortes noch erahnen. Ein Spaziergang durch die Panam City führt vorbei an einer historischen Straße mit kunstvoll verzierten Kaufmannshäusern. Ihre bröckelnden Fassaden erzählen Geschichten von Reichtum und Aufbruch.

    Klöster unter Palmen

    Südlich von Comilla erheben sich die grünen Hügel von Moinamati. Hier liegen über 50 archäologische Stätten verborgen, stumme Zeugen einer buddhistischen Hochkultur. Orte wie Kutila Mura und Rupban Mura geben mit ihren Reliefs, Mauerresten und kleinen Stupas Einblicke in eine Zeit, in der Bangladesch ein spirituelles Zentrum Südasiens war. Ein Abstecher ins nahegelegene archäologische Museum rundet das Erlebnis ab.

    Geistiges Zentrum aus Ziegelstein

    Die Anlage von Shalban Vihara ist die beeindruckendste Ausgrabung in Moinamati. Es handelt sich um ein symmetrisch aufgebautes Kloster aus Ziegelstein mit einem großen Innenhof und einst über hundert Meditationszellen für die Mönche. Hier wurde nicht nur gelebt und meditiert, sondern auch unterrichtet – ein pulsierender geistiger Ort, der heute von einer besonderen Stille umgeben ist.

    Reise durch sattgrüne Landschaft

    Am späten Nachmittag führt die Straße weiter gen Südosten – vorbei an Dörfern, Märkten und der leuchtenden Landschaft Bengalens. Ziel ist Chittagong, die zweitgrößte Stadt des Landes. Dort klingt der Tag inmitten maritimer Hafenatmosphäre aus.

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    4. Tag: Pulsierendes Leben in Chittagong

    Chittagong

    • Historischer Fischmarkt
    • Nandan Kanon: Buddhistischer Tempel
    • Chatteshawari-Tempel: Hinduistische Andacht
    • Bootsfahrt auf dem Karnafuly

    Der Rhythmus des Fischmarkts

    Am historischen Fischmarkt ist der Tag lange erwacht, wenn wir ankommen. Händler rufen, schneiden, stapeln: Der jahrhundertealte Umschlagplatz lebt im Rhythmus des Meeres. Alte Rezepte, neue Gesichter – und das alles unter einem Dach aus Wellblech. Eine intensive, authentische Erfahrung.

    Orte der Stille und des Gebets

    Etwas versteckt liegt Nandan Kanon , ein buddhistischer Tempel, der mit seiner offenen Halle und den goldglänzenden Statuen zum Innehalten einlädt. Der Duft von Sandelholz liegt in der Luft. Nicht weit entfernt erhebt sich Chatteshawari , ein farbenprächtiger Hindutempel, der Gebete, Rituale und Alltag auf engstem Raum vereint.

    Kontraste auf dem Fluss

    Am Nachmittag lockt der Karnafuly-Fluss . Während die Sonne langsam tiefer sinkt, gleitet unser Boot durch das Wasser. Auf der einen Seite das geschäftige Treiben des Hafens, auf der anderen die sanften Linien der Uferlandschaft. Hier zeigt sich das Land offen und voller Kontraste.

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    5. Tag: Wasserwelten und Bergvölker

    Chittagong – Rangamati

    • Fahrt durch tropisches Hügelland
    • Besuch des Rajban Vihara
    • Kreuzfahrt auf dem Kaptai-See
    • Shuvolong & Stammesdorf

    Ein stiller Ort für Geist und Gebet

    Die Straße nach Rangamati windet sich durch sattes Grün. Am Ufer des Sees liegt ruhig und würdevoll der buddhistische Komplex Rajban Vihara . Eine weiße Pagode, eingerahmt von Bäumen, mit Gebetsfahnen im Wind. Mönche in safranfarbenen Gewändern durchschreiten lautlos die Gänge und verleihen dem Ort eine meditative Atmosphäre.

    Die Weite des Kaptai-Sees

    Am Nachmittag heißt es: Leinen los! Die Fahrt über den riesigen Kaptai-See ist ein Erlebnis, das sich tief einprägt. Türkisblaues Wasser, eine scheinbar endlose Weite und hoch aufragende Hügelketten prägen die Szenerie. Mittendrin unser Boot, das über das spiegelnde Wasser gleitet.

    Wasserfälle und traditionelles Leben

    In Shuvolong stürzt ein malerischer Wasserfall über glatte Felsen. Ganz in der Nähe besuchen wir auf einem der Hügel ein traditionelles Stammesdorf. Hier scheint die Zeit einem anderen Rhythmus zu folgen und wir erhalten einen authentischen Einblick in eine Welt, die ohne Eile auskommt.

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    6. Tag: Durch Dschungel und Dörfer

    Rangamati – Bandarban

    • Fahrt durch bewaldete Hügel
    • Zwischenstopp in Sukbilash
    • Traditionelles Dorfleben
    • Weiterfahrt nach Bandarban

    Barfuß durch den Bach

    Südöstlich des Kaptai-Sees beginnt eine der reizvollsten Routen der Reise. In Sukbilash steigen wir aus. Ein schmaler Pfad schlängelt sich durch tropisches Dickicht. Wir waten durch einen klaren Bergbach, vorbei an weißen Sandbänken und Reisfeldern, die sich an die Hänge schmiegen. In einem kleinen Restaurant aus Palmwedeln werden lokale Spezialitäten gereicht.

    Ankunft in der Bergwelt

    Die Strecke nach Bandarban führt durch dichten Dschungel und an schmalen Feldern vorbei, in denen Frauen knietief im Wasser junge Reispflanzen setzen. Am Nachmittag erreichen wir die Stadt, eingebettet in grüne Höhenzüge. Unser Quartier thront auf einem Hügel, mit Blick auf ein Tal, das sich im Dunst der Dämmerung langsam in eine Silhouette verwandelt.

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    7. Tag: Die Menschen der Hügel

    Bandarban

    • Jeeptour in ein abgelegenes Dorf
    • Besuch bei indigenen Stammesgruppen
    • Wasserfälle von Shail Propat
    • Meghla Eco-Park & Tiger Hill

    Mit dem Mondauto ins Unbekannte

    Ein Allrad-Jeep, von den Einheimischen Chander Gari – „Mondauto“ – genannt, bringt uns dorthin, wo die Straßen enden. Die Fahrt geht über rote Erdpisten, vorbei an Bambuswäldern. Hier leben Menschen, deren Vorfahren vor Jahrhunderten aus dem heutigen Myanmar kamen: die Chakma , Marma , Lushai und andere. Ihre Traditionen, Sprachen und Rituale sind hier noch lebendig.

    Wasser, das aus den Felsen fällt

    Später erreichen wir Shail Propat , einen der bekannten Wasserfälle der Region, der sich tosend in die Tiefe stürzt. Am kleinen Markt daneben verkaufen Frauen Handwerkskunst, Textilien und getrocknete Früchte – eine gute Gelegenheit, ein einzigartiges Andenken zu finden.

    Ein Spaziergang über den Wipfeln

    Im Meghla Eco-Park erwartet uns ein Spaziergang durch üppige Natur. Hängebrücken führen über einen malerischen See. Vom Aussichtspunkt am Tiger Hill öffnet sich schließlich ein weiter Blick über die grünen Hügelketten, die sich bis zum Horizont erstrecken.

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    8. Tag: Am längsten Strand der Welt

    Bandarban – Cox’s Bazar

    • Fahrt nach Cox’s Bazar
    • Besuch des Tempels in Ramu
    • Spaziergang am Strand
    • Küstentour nach Inani
    • Besuch des Himchari Eco-Parks

    Buddhas Blick über die Reisfelder

    Auf dem Weg zur Küste halten wir in Ramu , einer alten Rakhain-Siedlung. Der dortige buddhistische Tempelkomplex beeindruckt mit goldenen Pagoden, kunstvollen Schnitzereien und einer riesigen, liegenden Buddha-Statue, die eine tiefe Ruhe auszustrahlen scheint.

    Ein Strand wie ein Versprechen

    Dann liegt er plötzlich vor uns: der schier endlose Strand von Cox’s Bazar . Wer barfuß über den feinen Sand geht, bekommt ein Gefühl für Weite. Das Rauschen der Wellen und der salzige Geruch des Meeres schaffen einen Ort, an dem man die Zeit vergisst.

    Wellen, Wind und unberührte Natur

    Am Nachmittag fahren wir entlang der Küste nach Inani , vorbei an den grünen Hügeln von Himchari . Hier zeigt sich Bangladesch von seiner unberührten Seite. Auf dem Rückweg besuchen wir den kleinen Eco-Park , wo Holzstege durch den Wald führen und besondere Ausblicke auf die Küste bieten.

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    9. Tag: Ein Tag für dich und das Meer

    Cox’s Bazar

    • Freier Tag am Meer

    Zeit, die nur dir gehört: Heute gehört der Tag dir – und dem Meer. Ob du am Ufer entlangwanderst, Muscheln sammelst oder einfach nur dem Klang der Brandung lauschst – du entscheidest.

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    10. Tag: Die Insel aus Korallen

    Cox’s Bazar – Teknaf – St. Martin’s Island – Rückfahrt

    • Fahrt nach Teknaf
    • Bootsfahrt nach St. Martin’s Island
    • Aufenthalt auf der Insel
    • Rückfahrt nach Cox’s Bazar

    Aufbruch im Morgengrauen

    Der Tag beginnt früh. Von Teknaf aus besteigen wir das Schiff, das uns hinausbringt – vorbei an Mangroven und flachen Sandbänken. Das Ziel: die Insel St. Martin's Island . Sie ist winzig, doch ihr Reiz ist groß. Kokospalmen wiegen sich im Wind, das Wasser leuchtet in unterschiedlichen Farbtönen, und zwischen den Felsen liegen kleine Buchten mit glasklarem Wasser. Am Nachmittag nehmen wir Abschied, und die Rückfahrt in der sinkenden Sonne hüllt alles in goldenes Licht.

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    11. Tag: Tempel, Mangroven und Weiterreise

    Cox’s Bazar – Maheskhali – Dhaka – Jessore – Khulna

    • Schnellboot zur Insel Maheskhali
    • Besuch des Adinath-Tempels
    • Rückflug nach Dhaka und Weiterflug nach Jessore
    • Fahrt nach Khulna

    Ein heiliger Hügel im Meer

    Die Insel Maheskhali ist ein kleines Naturwunder: Mangroven, Salzwiesen und Fischerdörfer prägen das Bild. Über allem thront der antike Adinath-Tempel, hoch oben auf einem Hügel. Der Blick reicht weit über das Meer, während sich der Pfad durch Pinien und über alte Steinstufen windet. Ein Ort von besonderer spiritueller Kraft.

    Aufbruch in den Westen

    Zurück in Cox’s Bazar verlassen wir auf unserer Bangladesch Reise die Küste. Zwei kurze Inlandsflüge – via Dhaka und Jessore – führen uns in den Westen des Landes. Von dort geht es per Straße weiter nach Khulna, dem Ausgangspunkt für das nächste große Abenteuer: die Reise in die Sundarbans.

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    12. Tag: Ins Reich des Tigers

    Khulna – Mongla – Sundarbans

    • Einschiffung in Mongla
    • Fahrt durch Flussdeltas und Inselwelten
    • Tierbeobachtungen an Bord
    • Spaziergang durch Badamtala

    Wo das Land zu Wasser wird

    Von Mongla aus beginnt unsere Fahrt ins größte Mangrovenwaldgebiet der Welt: die Sundarbans. Ein Labyrinth aus Flussarmen, Sandbänken und Inseln öffnet sich. Mit etwas Glück erspähen wir Axishirsche im Flachwasser, Krokodile, die träge in der Sonne dösen, oder Rhesusaffen in den Bäumen. Vielleicht zeigt sich auch eine Bewegung im Unterholz, lautlos, golden – ein Bengaltiger.

    Spurensuche in Katka

    Am Nachmittag erreichen wir Katka. Hier unternehmen wir einen Spaziergang durch Badamtala: ein langer Sandpfad, der durch Grasflächen und lichte Wälder führt. Man kann den Spuren des Tigers bis hinunter zum Strand folgen, während die Luft nach Salz und feuchter Erde duftet.

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    13. Tag: Geheimnisse zwischen den Wurzeln

    Sundarbans

    • Ruderbootfahrt durch Mangroventunnel
    • Naturwanderung und Strandbesuch
    • Erkundung der Fauna und Flora

    Ganz nah an der Natur

    Früh am Morgen steigen wir in ein hölzernes Ruderboot. Langsam gleiten wir in die schmalen Seitenarme – durch Tunnel aus Wurzeln, wo das Sonnenlicht gefiltert auf das Wasser fällt. Der Bug schneidet lautlos durchs Wasser, über uns huschen Eisvögel, und mit etwas Glück sehen wir Warane am Ufer.

    Wo der Wald auf das Meer trifft

    Eine kleine Wanderung führt uns durch den dichten Mangrovenwald an einen unberührten Strand des Golfs von Bengalen. Das Meer ist hier rauer, das Licht weicher. Es ist ein Ort ohne Lärm und menschliche Spuren – nur die Natur in ihrer unberührten Form.

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    14. Tag: Rückkehr aus dem Dschungel

    Sundarbans – Khulna

    • Rückfahrt durch die Flusslandschaft
    • Letzte Eindrücke aus den Mangroven
    • Ankunft in Khulna

    Ein letzter Blick zurück

    Am frühen Morgen hebt der Anker. Unser Schiff gleitet bei auflaufender Flut zurück durch das Labyrinth der Sundarbans. Der Dschungel verabschiedet sich leise – ein Reiher hebt ab, ein Affe kreischt in der Ferne. Nach und nach erscheinen erste Häuser und Motorengeräusche. Das geordnete Chaos der Zivilisation kehrt zurück. In Khulna wartet wieder festes Land unter den Füßen.

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    15. Tag: Stein, Glaube und Erinnerung

    Khulna – Bagerhat – Mawa – Rajshahi

    • Besuch der Moscheen von Bagerhat
    • Grabstätte von Khan Jahan Ali
    • Zwischenstopp in Kostia (Lalon Majar)
    • Fahrt nach Rajshahi
    • Besuch der Suna-Moschee und Putia

    Die Moscheenstadt Bagerhat

    Bagerhat (UNESCO-Weltkulturerbe) ist ein Ort, der aus Lehm, Glaube und Geschichte gemacht scheint. Die berühmte Sixty-Dome-Moschee (Shat Gombuj Masjid), die entgegen ihrem Namen eigentlich 77 Kuppeln besitzt, ist ein Meisterwerk mittelalterlicher Architektur. Die Kuppeln ruhen auf zahllosen steinernen Säulen und schaffen ein Labyrinth aus Licht und Schatten.

    Ein Heiliger, der Brücken baute

    Nicht weit entfernt liegt das Grabmal von Khan Jahan Ali, einem Mystiker und Baumeister, der als Brückenfigur zwischen Hinduismus und Islam gilt. Sein schlichtes Mausoleum wird bis heute besucht – nicht nur als historischer Ort, sondern als spiritueller Anker.

    Gedanken an den Eremiten

    Später führt die Straße nach Kushtia, wo ein kurzer Halt dem Lalon Majar gilt, der Gedenkstätte des Dichter-Mystikers Lalon Shah. Am Abend erreichen wir Rajshahi und besuchen die alte Suna-Moschee sowie die prächtigen Tempelanlagen von Putia, bevor der Tag ausklingt.

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    16. Tag: Monumente in der Ebene

    Rajshahi – Nator – Paharpur – Bagura

    • Besuch des Rajbari und Bonolota House
    • Besichtigung von Paharpur / Somapura Mahavihara
    • Fahrt nach Bagura

    Paläste am Rand des Dschungels

    Am Morgen geht es zunächst nach Nator. Dort ruht der ehemalige Fürstenpalast Rajbari noch heute in kolonialer Würde. Gleich daneben steht das Bonolota House, bekannt aus der bengalischen Literatur – ein Ort, der Fiktion und Realität miteinander verweben lässt.

    Das Herz des alten Buddhismus

    Dann erwartet uns ein wahrer Höhepunkt dieser Bangladesch-Reise: Paharpur. Auf einer weiten, offenen Ebene liegt die monumentale Klosteranlage Somapura Mahavihara (UNESCO-Weltkulturerbe). Die Ruinen sind gewaltig und das Gelände ist weitläufig. Doch es ist nicht nur die Größe, die beeindruckt, sondern auch die Stille, die von den tausenden Terrakotta-Tafeln auszugehen scheint, die das Leben und die Mythen vergangener Zeiten darstellen.

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    17. Tag: Ein Meisterwerk aus gebranntem Lehm

    Bagura – Dinajpur – Dhaka

    • Besuch des Kantajew-Tempels in Birganj
    • Rückflug von Saidpur nach Dhaka

    Terrakottawunder im Norden

    In der Nähe von Dinajpur erhebt sich eines der eindrucksvollsten Bauwerke des Landes: der Kantajew-Tempel. Vollständig aus Terrakotta errichtet, ist er ein leuchtendes Beispiel für die hindu-mogulische Baukunst. Jedes Detail – Fenster, Säule, Fassade – ist geschmückt mit filigranen Reliefs, die Szenen aus dem Ramayana und Mahabharata erzählen.

    Zurück ins Zentrum

    Nach der Besichtigung fahren wir zum kleinen Flughafen Saidpur, wo ein kurzer Inlandsflug uns zurück nach Dhaka bringt. Die Hauptstadt empfängt uns mit ihrem urbanen Rhythmus – ein starker Kontrast zum entschleunigten Norden.

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    18. Tag: Wo das Land nach Tee duftet

    Dhaka – Srimongal

    • Fahrt nach Srimongal
    • Besuch von Teeplantagen
    • Aufenthalt im Naturresort

    Der grüne Gürtel von Bangladesch

    Östlich von Dhaka erreichen wir Srimongal, das Herz der bangladeschischen Teeregion. Hier reiht sich Garten an Garten – endlose Felder mit sorgfältig beschnittenen Teebüschen. Dazwischen bewegen sich die Teepflückerinnen mit ihren bunten Tüchern. Srimongal ist auch für seine besondere Teekultur bekannt. In kleinen Teestuben kann man den legendären „Seven Layer Tea“ probieren – sieben farbige Schichten, die sich nicht vermischen.

    Eine Oase zum Ankommen

    Am Abend beziehen wir ein kleines Naturresort, umgeben von Teeplantagen, Wäldern und Hügeln. Hier klingt der Tag mit Grillenzirpen und einem sanften Duft von Jasmin aus. Ein perfekter Ort, um die Eindrücke des Tages nachwirken zu lassen.

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    19. Tag: Im tropischen Regenwald

    Srimongal – Madobkunda – Sylhet

    • Spaziergang im Lawachara-Nationalpark
    • Besuch der Madhabkunda-Wasserfälle
    • Fahrt nach Sylhet

    Auf leisen Sohlen durch den Wald

    Am Morgen geht es in den Lawachara Nationalpark, ein artenreicher Regenwald mit dichten Bambuswäldern und knorrigen Bäumen. Wer früh unterwegs ist und leise auftritt, kann mit etwas Glück Hoolock-Gibbons, seltene Vögel oder farbenfrohe Schmetterlinge beobachten.

    Wasser trifft Stein

    Etwas weiter nördlich liegt Madhabkunda, einer der höchsten und bekanntesten Wasserfälle Bangladeschs. Das Wasser stürzt hier über eine hohe Felswand in einen natürlichen Pool, umgeben von dichten, grünen Wäldern. Ein beeindruckendes Naturschauspiel.

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    20. Tag: Wo Bangladesch an Indien grenzt

    Sylhet – Jaflong – Sylhet

    • Besuch des Heiligenschreins Hazrat Shah Jalal
    • Ausflug nach Jaflong
    • Stammesdörfer von Sripur
    • Besuch des Königspalastes von Jayantia

    Ein Schrein, der Geschichte atmet

    Am Morgen besuchen wir das Mausoleum von Hazrat Shah Jalal, dem berühmtesten Sufi-Heiligen Sylhets. Gläubige legen Blumen nieder; der Ort ist erfüllt von Gebeten und leisen Gesprächen. Hunderte von Tauben, die als heilig gelten, beleben den Vorplatz.

    Ein Fluss als Grenze

    Dann geht es nordöstlich nach Jaflong, direkt an der Grenze zu Meghalaya, Indien. Hier sieht man steinige Flussbetten, in denen Arbeiter Kiesel sieben, während im Hintergrund die Nebelberge Indiens aufragen. Im nahegelegenen Sripur besuchen wir Dörfer der Khasi, einer matrilinearen Gemeinschaft.

    Ein Palast, von der Natur erobert

    Am Nachmittag tauchen wir ein in die Vergangenheit: Jayantia, einst ein königlicher Sitz, liegt heute verwittert zwischen Bäumen und Lianen. Die Natur hat sich die Ruinen zurückerobert und verleiht dem Ort eine ganz eigene Atmosphäre.

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    21. Tag: Zurück in die Hauptstadt

    Sylhet – Dhaka

    • Fahrt von Sylhet nach Dhaka
    • Zwischenstopp auf der Autobahn
    • Ankunft am Abend in Dhaka

    Der Weg in die Stadt der Gegensätze

    Heute kehren wir zurück nach Dhaka. Die Fahrt zieht sich durch flache Ebenen, vorbei an Reisfeldern, Schulhöfen und zahllosen Teeständen am Straßenrand. Am Abend erreichen wir die Hauptstadt – dicht, pulsierend, mit blinkenden Lichtern und hupenden Bussen. Die Stadt empfängt uns mit ihrer vollen Energie.

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    22. Tag: Zwischen Weltkulturerbe und Volkskunst

    Dhaka – Sonargaon – Dhaka

    • Ausflug nach Sonargaon
    • Besuch der Panam City
    • Goaldi-Moschee
    • Volkskunstmuseum
    • Besuch des Parlaments und Handwerksdorfes

    Wo einst Gold floss

    Unweit von Dhaka liegt Sonargaon, die einstige Hauptstadt des Goldenen Bengalen. Besonders eindrucksvoll ist die Panam City, wo verlassene Kaufmannshäuser aus der Kolonialzeit stehen wie die Kulissen einer versunkenen Welt. Unweit davon zeugt die kleine Goaldi-Moschee von der spirituellen Vergangenheit der Region.

    Die Farben und Muster des Landes

    Im Volkskunstmuseum lernen wir eine andere Seite von Bangladesch kennen: Teppiche, Masken, Musikinstrumente, Stoffe, Marionetten. Ein kultureller Schatz, liebevoll kuratiert und inmitten grüner Gärten und Lotusteiche präsentiert.

    Moderne Vision und alte Handwerkskunst

    Zurück in Dhaka besuchen wir das Parlamentsgebäude, ein Meisterwerk des Architekten Louis I. Kahn. Im Kontrast dazu steht das nahe Metallhandwerksdorf von Dhamrai: Hier formen Schmiede mit bloßen Händen filigrane Kunstwerke aus recyceltem Blech.

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    23. Tag: Leben in Gassen, am Fluss, in der Geschichte

    Dhaka

    • Altstadtspaziergang
    • Besuch der Sternmoschee
    • Hindu Street & Shakhari Patty
    • Flusshafen Sadarghat & Ahsan Manzil
    • Universität, Shahid Minar, Lalbagh-Festung

    Blau und Weiß wie der Himmel

    Heute erkunden wir das alte Dhaka, ein vibrierendes Gewirr aus Rikschas und Marktständen. Ein erstes Highlight ist die Sternmoschee (Tara Masjid). Sie ist klein, aber sie glänzt: Ihre Außenfassade ist mit zahllosen Keramikfliesen verziert, die wie Sterne leuchten.

    Straßen, die riechen und klingen

    Shakhari Patty, die alte Hindu-Straße, ist ein eigenes Universum aus Farben, Feuerstellen, Götterstatuen, Muschelschmuck und brennendem Sandelholz. Es ist eng, es ist laut – und es ist faszinierend.

    Am Fluss der großen Boote

    Der Sadarghat River Port ist mehr als nur ein Hafen. Hier pulsiert das Leben zwischen Fähren, Dampfbooten und schwimmenden Händlern. Unweit davon erhebt sich der Ahsan Manzil, auch „Rosa Palast“ genannt, einst Wohnsitz der Nawabs von Dhaka.

    Bildung, Aufbruch und eine unvollendete Festung

    Der Weg zur Universität von Dhaka führt nicht nur zu Wissen, sondern auch zu Geschichte: Am Shahid Minar wurde 1952 für die Anerkennung der bengalischen Sprache gestritten. Zum Abschluss besuchen wir die Lalbagh-Festung, eine unvollendete Palastanlage voller Erhabenheit und Verheißung.

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    24. Tag: Ankunft in Deutschland/Österreich/Schweiz

    Ankunft in Frankfurt.
    Bis zur nächsten Reise.

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    Leistungen

    Vorteile für Sie:
    • Deutscher BCT-Studienreiseleiter
    • Kleine Gruppen
    • Die Preise enthalten alle Programme, Eintritte & Ausflüge vor Ort. Es fallen keine weiteren Kosten für Besichtigungen an.
    Leistungen im Detail: Flüge:
    • Hinflug
    • Rückflug
    • Flughafensteuern BRD
    • Sicherheitsgebühren Deutschland
    • Luftverkehrsabgabe BRD
    • Kerosinzuschläge (Stand: )
    Übernachtungen & Verpflegung:
    Transfers:
    • Transfers mit Bus / Metro / Bahn
    Besondere Aktivitäten:
    Zusatzleistungen:
    • Auslandskrankenversicherung
    • Informationsmaterial
    • Gepäcktransfer
    Besichtigungen:

    Mindestteilnehmerzahl: 16 Pers.
    Maximalteilnehmerzahl: 24 Pers.
    Änderungen vorbehalten.

    Termine & Preise

    Termine 2027
    Reise Nr. Reisedatum Dauer Flug Reisepreis Status
    2788030So, 31. Okt – Di, 23. Nov 202724 TQR- freie Plätze
    2788032Di, 30. Nov – Di, 23. Nov 2027-6 TQR- freie Plätze

    Einzelzimmerzuschlag (falls gewünscht): 700 €

    Mindestteilnehmerzahl: 10 Pers.
    Maximalteilnehmerzahl: 16 Pers.
    Änderungen vorbehalten

    Für weitere Fragen können Sie uns gern anrufen unter der Nummer 02241/9 42 42 11 oder verwenden Sie unser Kontaktformular.


    Anreise zum Flughafen
    Für die Anreise zum Flughafen in Frankfurt bieten wir Ihnen zwei kostengünstige Möglichkeiten:
    1. Die Anreise mit der deutschen Bahn. Das Rail&Fly-Ticket für die zweite Klasse (gültig für alle Züge inkl. ICE) nach Frankfurt und zurück kostet Sie nur 59 Euro.
    2. Anreise per Flugzeug. Anschlussflüge von Flughäfen in Deutschland und Österreich bieten wir Ihnen für 199 Euro für Hin- und Rückflug. Ab der Schweiz nach Frankfurt für 249 Euro (retour).
    Information zur Einreise
    • Der Reisepass muss bei der Ausreise noch 6 Monate gültig sein .
    • Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen für die Einreise nach Bangladesch ein Visum.
    • Visum über die Botschaft von Bangladesch in Berlin.
    • Visum on Arrival am Flughafen in Dhaka für max 30 Tage touristische Einreise.
      Ausreise muss auch wieder über Flughafen erfolgen.
    • Kosten ca. 51 USd
    • Details in den Reiseunterlagen.
    • ürger anderer Nationalitäten kontaktieren uns bitte vor der Anmeldung über die Einreisebestimmungen Wir senden Ihnen dann die Bestimmungen für ihre Einreise zu.
    Business Class / Premium Economy Class
    Bei Flügen buchen wir Ihnen bei Verfügbarkeit in der Gruppenbuchungsklasse für einen Aufpreis die internationalen Strecken auch in Business Class oder Premium Eco Class an. Preis auf Anfrage.
    Gesundheit, Impfungen

    Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts empfiehlt den Standardimpfschutz gegen Tetanus, Diphterie, Polio und Hepatitis A. Für den Besuch von Bangladesch empfehlen wir aber eine Malariaprophylaxe. Bitte sprechen Sie dies mit ihrem Hausarzt ab. Genauere Informationen erhalten Sie mit den Reiseunterlagen und auf der Internetseite des Auswärtigenen Amtes. Diese Reise ist leider nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet.

    Versicherungen
    Sie können uns vorab (Tel. 02241/9424211) oder bei der Anmeldung mitteilen, dass Sie an einer Versicherung interessiert sind und Sie erhalten vor Abschluss alle notwendigen Informationen zugesandt.

    Wohnsitz Deutschland
    Die Auslandskrankenversicherung (mit Selbstbehalt) ist ohne Altersbeschränkung im Reisepreis inklusive. Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung.
    Bei Interesse schicken wir Ihnen gerne die Informationen vor Buchung zu. (Vermittlerkontakt, Schiedsstelle, IPID Produktinformationsblatt, Versicherungsbedingungen etc.).

    Reiserücktrittsversicherungen bis 200 Euro / 500 Euro (Einzelversicherung / Jahresversicherung) können Sie direkt über uns abschließen. Bei Prämien, die darüber hinausgehen, erfolgt der Abschluss direkt bei der Versicherung.
    Versicherungsbedingungen & Produktinformationsblatt Travelsecure


    Wohnsitz Österreich (Belgien,Luxemburg,Italien)
    Eine Auslandskrankenversicherung (mit Selbstbehalt) ist für Teilnehmer bis zum 64. Lebensjahr im Reisepreis inklusive. Für Teilnehmer ab 65 Jahren fällt leider ein Zuschlag von 40 Euro an.
    Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung (inkl. Reiseabbruch) der Ergo
    Reiseversicherung (Reisepreise von 3000 bis 20.000 Euro).

    Tarif mit Selbstbeteiligung jedes Alter = 3% des Reisepreises
    Tarif ohne Selbstbeteiligung bis 64 Jahre = 5 % des Reisepreises
    Tarif ohne Selbstbeteiligung bis 65 Jahre = 7 % des Reisepreises
    Versicherungsbedingungen & Produktionformationsblatt Ergo


    Jahresversicherung RRV Deutschland +Österreich

    Versicherungsbedingungen & Produktinformationsblatt TAS


    Wohnsitz Schweiz
    Die Tarife in der Schweiz sind geringer als die Tarife für Schweizer bei einer deutschen Versicherung. Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Auslandskranken -(Heilungskosten)Versicherung und Reiserücktrittskosten (Annulierungs-)Versicherung in der Schweiz.

    Weitere Infos & Fragen
    Reiserücktrittsversicherungen bis 200 Euro / 500 Euro (Einzelversicherung / Jahresversicherung) können Sie direkt über uns abschließen. Bei Prämien, die darüber hinausgehen, erfolgt der Abschluss direkt bei der Versicherung.
    Bei Interesse schicken wir Ihnen vorab die Informationen zu einer von uns empfohlenen Versicherung/en zu (Vermittlerkontakt, Schiedsstelle, IPID Produktinformationsblatt, Versicherungsbedingungen etc.)
    Für weitere Fragen zu Ihrer Reise oder zu Reiseversicherungen können Sie uns gerne anrufen unter der Nummer 02241/9424211, per E-Mail an info@bct-touristik.de kontaktieren oder unser Kontaktformular verwenden.

    Vormerkung Folgejahre
    Wenn bei einigen Terminen im nächsten oder übernächsten Jahr der Reisepreis oder einzelne Teilleistungen noch nicht feststehen, wird kein Reisepreis angezeigt. Sie können sich für diese Termine unverbindlich vormerken lassen. Sobald Reisepreis und Leistungen feststehen, informieren wir Sie. Sie können dann frei entscheiden, ob Sie die Reise buchen möchten oder die Vormerkung kostenlos aufgehoben wird.

    Weitere Fragen
    Für weitere Fragen zu unseren Reisen können Sie uns gern anrufen unter der Nummer 02241/9 42 42 11 oder verwenden Sie unser Kontaktformular.
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